Gundula Meyer-Elstrodt Heilpraktikerin für Psychotherapie
                                                     Gundula Meyer-Elstrodt                                  Heilpraktikerin für Psychotherapie 

Ängste und Phobien

 

Angststörungen sind in unserer Gesellschaft sehr stark verbreitet. Statistiker gehen davon aus, dass durchschnittlich 10-15 % der Bevölkerung einmal in ihrem Leben an einer Angststörung erkranken. Frauen sind ungefähr doppelt so häufig betroffen wie Männer.

 

 

Angst zu haben gehört im Leben dazu. Angst schützt uns grundsätzlich. Schwierig wird es, wenn die Angst nach und nach mehr Raum in unserem Leben einnimmt und sie unseren Alltag zunehmend beeinflusst. Solange wir hin und wieder Angst empfinden, sie unseren Alltag jedoch nicht einschränkt, ist Angst zu haben ganz normal. Schwierig wird die Angst dann, wenn sie unser Leben so stark beeinflusst, dass wir regelrecht handlungsunfähig werden. Wenn wir also aufgrund der Angst vor einer Situation damit beginnen, diese Situation dann zu vermeiden.

 

Diese Form der Angst kann sich zu einer Angststörung entwickeln, die situationsunabhängig auftritt und manchmal auch von Panikattacken (zittern, schneller Puls, feuchte Hände bis zu dem Punkt, an dem Sie gar nicht mehr wissen, wo oder wer Sie sind) begleitet werden kann. Es liegt ein ständig erhöhtes Angstniveau vor, die Angst lässt sich nicht mehr kontrollieren, obwohl die Betroffenen wissen, dass die Angst übertrieben ist.

 

Lässt sich Angst auf bestimmte Objekte oder auf bestimmte Situationen übertragen, spricht man von einer Phobie.

 

Beispiele für Ängste/Phobien:

  • Angst vor Ablehnung

  • Platzangst

  • Prüfungsangst

  • Angst vor Tieren (z. B. Mäuse/Schlangen)

  • Höhenangst

  • Flugangst

  • Angst vorm Autofahren

  • Angst vor Menschenansammlungen

  • Verlustangst, Trennungsangst

  • Angst davor, im Mittelpunkt zu stehen (z. B. Halten eines Referates)

  • Angst, den Kindern passiert etwas

  • Angst vor finanziellen Schwierigkeiten

  • Angst vor Kritik

  • Versagensangst

     

 

Behandlungsmöglichkeiten:

In der Gesprächstherapie besteht die Möglichkeit, mit Ihnen gemeinsam Lösungen zur Bewältigung der Angst zu entwickeln. Dabei zum Einsatz kommende Techniken sind u. a. das Arbeiten mit inneren Anteilen oder systemische Ansätze.

 

In der medizinischen Hypnosetherapie gibt es unterschiedliche Wege zur Regulierung der Ängste und Phobien.

Eine sehr effektive Vorgehensweise ist die sogenannte hypnotische Desensibilisierung. Das Ziel ist, dass die angstbesetzte Situation kein Angstgefühl mehr erzeugen kann. Das heißt, dass die Betroffenen an ihr angstbesetztes Thema denken können, ohne dabei negative Gefühle zu entwickeln.

So können Ängste und Phobien sehr schnell effektiv gelöst werden.

 

 

 

 

 

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© Gundula Meyer-Elstrodt, Heilpraktikerin für Psychotherapie